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Sternmarsch, Demo und Kundgebung
in Düsseldorf –
Arbeitgeber können Streik verhindern
Nach dem unzureichenden Angebot der
Arbeitgeber in der laufenden Tarifrunde für die Landesbeschäftigten
haben am 27. Februar 2009 10.000 Tarifbeschäftigte, Landes- und
Kommunalbeamte aus Schulen, Betrieben und Verwaltungen in Düsseldorf für
höhere Einkommen demonstriert. Nach einem Sternmarsch zum Düsseldorfer
Burgplatz machten die Demonstranten von dbb und DGB-Gewerkschaften ihrem
Ärger über das bisher unzureichende Arbeitgeberangebot für die
Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst Luft.
„Wenn die Verhandlungen am Wochenende in die vierte Runde gehen,
erwarten die Kolleginnen und Kollegen ein Tarifangebot, über das
ernsthaft verhandelt werden kann“, sagte der Vorsitzende des dbb
nordrhein-westfalen Ralf Eisenhöfer auf der Abschlusskundgebung.
„Herr Möllring, Sie haben es in der Hand, einen
flächendeckenden Streik im Landesdienst zu verhindern, indem Sie ein
akzeptables Angebot auf den Verhandlungstisch legen. Denn Sie müssen
wissen: Hier stehen keine Papiertiger. Hier stehen Menschen, die für
Ihre Rechte auch streiken werden, wenn es sein muss!“, adressierte
Eisenhöfer den Protest der Beschäftigten an den Verhandlungsführer der
Arbeitgeber, den niedersächsischen Finanzminister Hartmut Möllring.
Eisenhöfer unterstrich, dass der dbb die zeit- und inhaltsgleiche
Übertragung eines Tarifergebnisses auf die Landes- und Kommunalbeamten
in Nordrhein-Westfalen erwartet: „Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und
Finanzminister Helmut Linssen haben das zugesagt. Wir nehmen sie beim
Wort!“
Dass in Düsseldorf zahlreiche Beamtinnen und
Beamte an der Demonstration teilgenommen haben, wertete Eisenhöfer als
klares Zeichen der Solidarität: „Wir sind ein öffentlicher Dienst in
Nordrhein-Westfalen, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich nicht
nach Kassenlage und Beschäftigtengruppen auseinanderdividieren lassen.“
Nach dem unzureichenden Angebot der
Arbeitgeber in der laufenden Tarifrunde für die Landesbeschäftigten
haben am 27. Februar 2009 10.000 Tarifbeschäftigte, Landes- und
Kommunalbeamte aus Schulen, Betrieben und Verwaltungen in Düsseldorf für
höhere Einkommen demonstriert. Nach einem Sternmarsch zum Düsseldorfer
Burgplatz machten die Demonstranten von dbb und DGB-Gewerkschaften ihrem
Ärger über das bisher unzureichende Arbeitgeberangebot für die
Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst Luft.
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Wenn die Verhandlungen am Wochenende in die vierte Runde gehen,
erwarten die Kolleginnen und Kollegen ein Tarifangebot, über das
ernsthaft verhandelt werden kann“, sagte der Vorsitzende des dbb
nordrhein-westfalen Ralf Eisenhöfer auf der Abschlusskundgebung.
„Herr Möllring, Sie haben es in der Hand, einen flächendeckenden
Streik im Landesdienst zu verhindern, indem Sie ein akzeptables
Angebot auf den Verhandlungstisch legen. Denn Sie müssen wissen:
Hier stehen keine Papiertiger. Hier stehen Menschen, die für
Ihre Rechte auch streiken werden, wenn es sein muss!“,
adressierte Eisenhöfer den Protest der Beschäftigten an den
Verhandlungsführer der Arbeitgeber, den niedersächsischen
Finanzminister Hartmut Möllring.
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Eisenhöfer unterstrich, dass der dbb die zeit- und
inhaltsgleiche Übertragung eines Tarifergebnisses auf die Landes- und
Kommunalbeamten in Nordrhein-Westfalen erwartet: „Ministerpräsident
Jürgen Rüttgers und Finanzminister Helmut Linssen haben das zugesagt.
Wir nehmen sie beim Wort!“
Dass in Düsseldorf zahlreiche Beamtinnen und
Beamte an der Demonstration teilgenommen haben, wertete Eisenhöfer als
klares Zeichen der Solidarität: „Wir sind ein öffentlicher Dienst in
Nordrhein-Westfalen, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich nicht
nach Kassenlage und Beschäftigtengruppen auseinanderdividieren lassen.“
Kurzinfo: "Rechte im
Arbeitskampf"
Hinweise VDStra.-Streikerfassungsliste
2009
VDStra.-Flugblatt der dbb tarifunion
Sichere Straßen und Autobahnen haben ihren Preis
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VDStra.-Landesverbände














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