Home
  Willkommen!
  Standort und Ziele
  Forderungen und Richtpunkte
Probleme und Lösungen
 
Aktuelles und Mitteilungen
 
  Leistungen für unsere Mitglieder
  Namen und Adressen
  Aufnahmeantrag
  Verbandsgeschichte
  Bilder aus dem Berufsalltag
  Straßenwärter, ihr Berufsbild und Berufsfeld
   Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik
  Straßenwärtermeister
  Mitgliederzeitschrift
  Publikationen
  Straßenwärterforum
  Virtuelles Museum 'Straßenwärter und Straße'

Interessante Links

Suche

Impressum

VDStra.-Jugend 

Personalvertretungswahlen im VDStra.

Tarifrecht -TV-Länder

Online Datenbank Juris

Schulungen und Seminare 2007  Mitgliederwerbeaktion 2007

Leistungsheft für den Betriebsdienst an Straßen

Lohn- Vergütungs- und Entgelttabellen öffentlicher Dienst

Steuertipps 

PERSONALVERTRETUNGSGESETZE DES BUNDES UND DER LÄNDER  IN DEUTSCHLAND


 

[Vorschau]

WebCams in Deutschland

 
Einkommensrunde 2008 im Geltungsbereich des TVöD:
Schlichterspruch im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes zurückgewiesen
 

 

 
Einkommensrunde 2008 im Geltungsbereich des TVöD:
Unsere Forderung lautet: 200 plus 8 für 2008
 
dbb weist Schlichterspruch im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes zurück-
Frank Stöhr: „Wir wollen mehr Geld – nicht Arbeitszeitverlängerung und Stellenabbau!“

Mit Enttäuschung hat dbb Verhandlungsführer Frank Stöhr auf die Empfehlungen der Schlichtungskommission im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes reagiert: Frank Stöhr und Frank Bsirske vor der Presse„Wir wollen mehr Geld, nicht Arbeitszeitverlängerung und Stellenabbau und werden uns nicht für einen Tauschhandel hergeben“, sagte Stöhr am 27. März 2008 in Friedrichshafen. Der mit 13 zu 12 Stimmen zustande gekommene Vorschlag, bei dem das Votum des von der Arbeitgeberseite bestellten, stimmberechtigten Vorsitzenden der Schlichtungskommission, Lothar Späth, den Ausschlag gegeben hat, enthalte keine wirksame Einkommenserhöhung. „Am Samstag in Potsdam müssen wir versuchen zu retten, was zu retten ist, denn niemand kann den Arbeitskampf wollen“, machte Stöhr deutlich, empfahl den Arbeitgebern zugleich „ihre Arbeitszeit-Ideologie in die Mottenkiste zu packen.“  

dbb tarrifunion in der Schlichtungskommission   Die Schlichter
Die Teilnehmer der dbb tarifunion an der gemeinsamen Schlichtungskommission: v.l.n.r. Willi Russ, Arbeitnehmer-Schlichter Herbert Schmalstieg, Ulrich Silberbach und Helmut Overbeck Die Schlichter vor der Presse: Herbert Schmalstieg (Arbeitnehmer) und Lothar Späth (Arbeitgeber)
 

Der Späth-Vorschlag, vom dem sich der von Arbeitnehmerseite berufene, nicht stimmberechtigte Vorsitzende der Schlichtungskommission Herbert Schmalstieg bereits bei der Bekanntgabe erkennbar distanzierte, sieht für die 1,3 Millionen Tarifbeschäftigten von Bund und Kommunen lediglich sechs Prozent mehr Einkommen bei zweijähriger Laufzeit und einer gleichzeitigen Erhöhung der Arbeitszeit im Westen vor. dbb tarifunion und ver.di fordern hingegen acht Prozent mehr Geld, mindestens jedoch 200 Euro pro Monat und lehnen eine Verlängerung der Arbeitszeit entschieden ab.
 
Die Tarifparteien werden am kommenden Samstag, den 29. März 2008, über den Vorschlag der Schlichter verhandeln. Scheitern die Gespräche, kommt es zur Urabstimmung. Ab April könnten dann flächendeckende Streiks in allen Bereichen des öffentlichen Dienstes drohen.

 
 
 
 
 
  Jetzt Mitglied im VDStra. werden!