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zwischen der dbb tarifunion und den Arbeitgebern von Bund und Kommunen fortgesetzt. und Manfred Hoffmann (VKA) Den Auftakt fanden die Tarifverhandlungen zur Neugestaltung der Entgeltordnung bereits im September 2007 in Fulda. Damals lehnten Bund und Kommunen jedoch eine Anpassung des Übergangsrechts ab. In der Tarifeinigung vom März 2008 in Potsdam hatte man sich unter anderem auf die Verlängerung des Übergangsrechts geeinigt. Bei den heute in Berlin geführten Gesprächen setzte sich die dbb tarifunion dafür ein, die Tarifverhandlungen zu einer neuen Entgeltordnung zügig und zeitnah fortzusetzen. Die Stellvertretende Vorsitzende der dbb tarifunion, Siglinde Hasse, betonte, dass an jedem Tag, der ohne eine neue Entgeltordnung zu Ende geht, die Arbeitgeber auf Kosten der Tarifbeschäftigten Geld sparen. Dies gelte es zu Gunsten der Arbeitnehmer bei Bund und Kommunen zu unterbinden. Stattdessen müsse eine moderne zukunftsorientierte Entgeltordnung einen modernen zukunftsorientierten Öffentlichen Dienst abbilden. Ein erster Schritt ist für die dbb tarifunion die Vereinbarung konkreter Termine für die Tarifverhandlungen im nächsten Jahr. So werden Mitte Januar 2009 die Verhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst in Frankfurt fortgesetzt. Insbesondere wird es bei diesem Termin darum gehen, wie die gesellschaftliche Rolle der im Sozial- und Erziehungsdienst Tätigen für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit Deutschlands konkret in der Bezahlung umgesetzt werden kann. Außerdem einigte man sich darauf, ab Februar 2009 konkret in Tarifverhandlungen zu einer neuen Entgeltordnung für den gesamten TVöD-Bereich einzusteigen. Die dbb tarifunion fordert ein zukunftsfähiges, transparentes und tätigkeitsbezogenes Eingruppierungssystem, das für die Betroffenen handbar ist und nicht zu Rückgruppierungen und Einkommensverlusten führt. Die Verhandlungskommission der dbb tarifunion zweiter v.l.: Bundesvorsitzender des VDStra. Siegfried Damm
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VDStra.-Landesverbände
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