In unseren Forderungen und Richtpunkten für die gewerkschaftliche Arbeit stehen neben dem ständigen Bemühen um Verbesserung des Einkommenniveaus an bevorzugter Stelle die folgenden Forderungen:  
 

 

Forderungen und Richtpunkte
 

Maßnahmen zur Sicherung der Gesundheit und zur Abwehr von schädigenden Einflüssen am Arbeitsplatz
Anerkennung von bestimmten Erkrankungen als Berufskrankheiten
Arbeitsplatz-/Gefahrenzulage für das Straßenbetriebsdienstpersonal
Herabsetzung der Altersgrenze für den Eintritt in den Ruhestand
Herabsetzung des Lebensalters für die Besitzstandsregelung bei Leistungsminderung auf 45 Jahre
Anrechnung und Berücksichtigung von Bewährungszeiten, auch aus Vertretungstätigkeiten
Zuerkennung eines Rechtsstatus, der dem Tatbestand angemessen Rechnung trägt, dass die Straßenwärter hoheitliche Aufgaben als Dienstleister wahrnehmen
Eingruppierung der Straßenwärter in die Entgeltgruppe 6 TVöD/TV-L/TV-H, damit endlich für den gesamten Straßenbetriebsdienst die Entgeltgruppe 6 geöffnet wird
Eingruppierung oberhalb der Entgeltgruppe 9 TVöD/TV-L/TV-H, mit dem Tätigkeitsmerkmal "Erledigung überwiegend koordinierender Aufgaben" und für Straßenwärtermeister
Vereinheitlichung des gesamten Tarifrechts für Arbeitnehmer in Ost- und Westdeutschland
Praxis- und zeitnahe berufliche Fort- und Weiterbildung in allen Bereichen der tagtäglichen Arbeit der Beschäftigten im Straßen- und Verkehrswesen
Verbindliche Zusicherung der Wiedereinstellung bei Antritt einer externen Fortbildungsmaßnahme
Übernahme der ausgebildeten Straßenwärter in unbefristete Arbeitsverhältnisse nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung
Übernahme der Kosten bei Berufsschulunterricht während der Ausbildungszeit
Pauschalierung der Schmutz-, Gefahren- und Erschwerniszuschläge in allen Tarifbereichen des Straßenbetriebsdienstes, mindestens eine Anpassung der Kataloge an neue Arbeitsmethoden, Geräte, Fahrzeuge und Maschinen
Bessere Bewertung und Einführung einer ganzjährigen Rufbereitschaft im Straßenbetriebsdienst
Einführung einer Pauschalzahlung für die Dienste zu ungünstigen Zeiten, an Sonntagen und Feiertagen außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeit
Erhöhung des Wegegeldes und der Wegstreckenentschädigung nach dem Reisekostenrecht bei Sondereinsätzen
Erhöhung der Nachtarbeitszuschläge und Schichtzulagen
Änderung der StVO in Bezug auf Sonderrechte und Kenntlichmachung der Straßenbetriebsdienstfahrzeuge durch ein Signallicht "weiß" anstatt "gelb"
 

Und so setzen wir unsere Forderungen durch: Bereits 1969 hat sich der VDStra. mit anderen Fachgewerkschaften und Verbänden zur Gemeinschaft von Gewerkschaften und Verbänden des öffentlichen Dienstes (GGVöD), heute dbb tarifunion, zusammengeschlossen. Diese Organisation vertritt zusammen mit dem dbb wirksam die Interessen von über 1,25 Mio. Mitgliedern als Spitzenverband im Tarifgeschehen. Sie hat volle Tariffähigkeit und schließt mit den Arbeitgebern Tarifverträge ab.

Kompetente Vertreter des VDStra. sorgen in allen Gremien bei Tarifverhandlungen und innerhalb der dbb tarifunion dafür, dass die Anliegen der Mitglieder "Grünes Licht" erhalten.

                     

Wir sorgen dafür, dass unsere Anliegen grünes Licht erhalten!!!

 

Seit dem 01.01.2003 ist der VDStra. Vollmitglied des dbb.

 

Tariflexikon

Vorstand und Tarifkommision der dbb tarifunion

Satzung der dbb tarifunion

Gremien der dbb tarifunion

VDStra ist dbb-Mitglied

 


 

 

 

  Der VDStra.
hat ein solides Gewerkschaftsprogramm!
Die Ziele vertritt er besonnen und unabhängig
 

                 
  Jetzt Mitglied im VDStra. werden!  

VDStra.-Landesverbände